MagicCake – Verblüffender Schichtkuchen, der wie von Zauberhand gelingt

Dieser wahrlich magische Kuchentrend hat bereits im letzten Jahr die Internetgemeinde bezaubert, sein Siegeszug ist aber noch lange nicht beendet.

Im Ofen entsteht auf magische Weise ein leckerer Schichtkuchen.

Der Zauber dieser relativ einfach zu backenden Kuchen besteht darin, dass sich aus einem Teig während des Backvorgangs 3 traumhafte, sichtbar getrennte Schichten entwickeln. Super lecker, echt beeindruckend und verblüffend einfach zu machen, noch dazu mit Zutaten die man fast immer zu Hause hat.

Den Boden bildet eine leckere Puddingschicht gefolgt von einer rahmigen „Füllung“, die auf der Zunge zergeht, getoppt von einer lockeren Biskuitdecke. Einfach der absolute Wahnsinn!

3 traumhafte Schichten bilden zusammen ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

Mittlerweile kann man den Zauberkuchen in tausenden Variationen finden, mal klassisch mit Vanille, mit schmelzender Schokolade, frischer Zitrone oder leckeren Beeren. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Das Grundprinzip der Rezepte bleibt dabei immer gleich.

Wichtig ist zum einen, dass der Teig nicht zu lange gerührt wird und dass die Temperatur im Ofen ziemlich genau zwischen 150 und 160°C liegt, ansonsten kann es sein, dass die Schichtung sich nicht optimal bildet. Der Kuchen muss auch unbedingt mit Ober- / Unterhitze gebacken werden, Umluft eignet sich hierfür nicht.

Da der Kuchen, um fest zu werden, komplett im Kühlschrank durchkühlen muss, ist er ideal für Einladungen geeignet, da er bereits am Vortag gebacken werden kann. Noch dazu ist er wirklich beeindruckend und wird alle zum Staunen bringen.

Perfekt für Gäste, da der Kuchen bereits am Vortag vorbereitet werden kann.

Zum ersten ausprobieren empfehle ich euch die klassische Variante mit Vanille. Demnächst werde ich euch aber auch die ein oder andere außergewöhnliche Kombination zeigen.

Klassischer Magic-Cake
 
Zubereitungszeit
Kochzeit
Gesamt
 
Autor:
Rezept-Typ: Kuchen
Küche: Usa
Portionen: mind. 4 Stunden
Zutaten
  • 1 Msp. gemahlene Vanille (oder 1 PK Vanillezucker)
  • 5 Eier Gr. M(getrennt)
  • 1 Prise Salz
  • 185g Zucker
  • 155g Butter
  • 145g Weizenmehl
  • 625ml Milch (3,5% Fett)
Zubereitung
  1. Eckige Backform (ca. 20 x 30 cm) mit Backpapier auslegen. Ofen auf 150°C (Ober-/Unterhitze).
  2. Aus dem Eiweiß, zusammen mit dem Salz, einen sehr Steifen Eischnee schlagen. Zur Seite stellen.
  3. In einer zweiten Schüssel Eigelb, Zucker und gemahlene Vanille mit dem Rührgerät hell-cremig aufschlagen.
  4. Butter in einem kleinen Topf schmelzen, danach etwas abkühlen lassen. Zur weiteren Verwendung sollte die Butter noch lauwarm sein.
  5. Ab jetzt ist es wichtig nur noch mäßig weiter zu rühren, also immer nur so viel bis sich alles vermischt hat.
  6. Die abgekühlte Butter langsam unter die Eigelbmasse rühren. Das Mehl vorsichtig, auf niedrigster Stufe, in zwei Portionen einrühren.
  7. Ganz langsam und unter ständigem Rühren (am Besten mit einem Schneebesen von Hand) die Milch hinzufügen.
  8. Zuletzt wird der Eischnee mit einem Teigspatel in drei Teilen unter die Eier-Mehl-Masse gehoben. Wichtig ist, dass eine gute Menge Eiweißklümpchen erhalten bleiben.
  9. Den (sehr flüssigen) Teig in die vorbereitete Backform geben und auf mittlerer Schiene für ca. 55 – 60 Minuten backen. Der fertige Kuchen hat eine leicht gebräunte Oberfläche und ist in der Mitte noch etwas weich.
  10. Nach dem Backen den Kuchen in der Form ca. 1 Stunde auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Danach muss er noch für mind. 3 Stunden im Kühlschrank vollständig durchkühlen.
  11. Der fertige Kuchen kann nach dem Kühlen ganz leicht mit dem Backpapier aus der Form gehoben werden. Nun ist er fest genug um ihn vorsichtig in kleine, rechteckige Stücke zu schneiden. Nach Belieben können die Schnitten nun noch mit Puderzucker bestäubt werden.
Nutrition Information
Portionsgröße: 20 Stück

 

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